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News Story DiagRA Embedded

Unsere Komponente DiagRA Embedded bietet einen vollständigen Diagnosestack sowie Steuergeräte-Flashprogramierung sowohl auf Windows- als auch auf Embedded-Linux-Geräten. Als Komponentenbibliothek stellt es eine C/C++-API zur Verfügung. Als Standalone-Version ist sie mit einem integrierten Webserver erhältlich, der ReST- und SOAP-APIs bereitstellt. Unterstützt sind aktuell die folgenden Diagnosestandards: ISO 14229 (UDS), ISO 27145, SAE J1939, SAE J1979, OBDII und WWH-OBD. Unterstützt werden CAN, CAN-FD, DoIP. Derzeit bereits unterstützte Schnittstellen sind SocketCAN, PEAK, Kvaser, PassThru und RP1210.

 

Anwendungsmöglichkeiten

  • Engineering: als Anwendungskomponente für die Diagnose oder Programmierung von Testsystemen im Labor, auf Testaufbauten während des Diagnose-Entwicklungsprozesses
  • Test: als Komponente integriert in Prüfstände oder HiL-Testsysteme
  • Erprobung und Prüfung der realen Fahremissionen: als Komponente integriert auf Datenloggern und telematischen Steuereinheiten
  • Produktion: als End-of-Line-Aktualisierungs- und Testsystem, für automatisierte Programmierstationen oder in einer eigenständigen Flash-Anwendung während des Fahrzeugtransports. Bereits verfügbar im Tool DiagRA Flash Station, mit dem sich bis zu 10 Steuergeräte an 10 getrennten Fahrzeugbussen programmieren lassen.
  • After Sales: integriert in den Werkstatt-Tester oder als Komponente für die Diagnose im Back-End

Neues zu DiagRA D und Silver Scan-Tool

Aktuelle Versionen Stand 9. Dezember 2020: 7.45.40

  • neues Aufzeichnungsformat MDF4 mit wählbarer MDF Version 4.2.0, 4.1.1, 4.1.0 oder 4.0.0
  • Wir haben den DiagRA X Viewer auf unserem Download-Server hinzugefügt. Es handelt sich dabei um ein Zusatztool, das die mit der Aufzeichnungsfunktion von DiagRA D erstellten MDF4-Dateien öffnen kann. Wir haben es für die Nutzung mit DiagRA D aus unserem Applikationstool DiagRA X ausgekoppelt. Für den Viewer benötigen Sie keine zusätzliche Lizenz (genauso wie bei XML-Convert und XML-to-Excel).
  • Das Hilfstool XML-to-PDF wurde durch das Tool “XML-Convert” ersetzt. Die XML-zu-PDF-Konvertierungsfunktion ist wieder in diesem neuen Tool implementiert und zusätzlich gibt es eine Funktion XML-zu-HTML. Der Grund dafür ist, dass es immer mehr Probleme gibt, wenn Browser XML-Dateien unter Verwendung eines Stylesheets öffnen sollen. Installieren Sie das Tool einfach. Es entfernt das XML-zu-PDF-Tool und bietet die gleiche Funktionalität plus die HTML-Konvertierungsfunktion.
  • Mit XML-to-Excel lassen sich die OBD-Daten aus XML-Ausgaben der DiagRA D Messabläufe nach Excel konvertieren. Man kann mehrere XML-Dateien in ein Excel-File konvertieren, gleichzeitig oder auch nacheinander, um diese zu vergleichen.
  • Anpassungsarbeiten für die neue SAE J1979-2 sind gestartet. Wir erwarten eine erste Version in der Mitte des 1. Quartals 2021 bereitstellen zu können.
  • Umfangreiche Erweiterungen für NOx Binning und Green House Gas in SAE J1939 und in SAE J1979 Mode $09

 

Nur DiagRA D

  • Unterstützung für CAN FD. Es werden bereits viele Interfacetypen unterstützt. Die Kommunikation mit Steuergeräten, die CAN FD unterstützen ist um einiges schneller – vor allem die Flashprogrammierung über das DiagRA D Flash Plugin.
  • Autosar XML für die Parametrierung der FlexRay-Kommunikation
10 Jahre E-Mobil Diskussion

10 Jahre E-mobil Südwest

Am 05.03.2020 feiert die E-mobil Südwest ihr 10 Jähriges Jubiläum im Neckar Forum Esslingen. Die Feier eröffnete Franz Loogen, Geschäftsführer der e-mobil BW. Zu Beginn sprach der Ministerpräsident Winfried Kretschmann ein Grußwort vor dem Publikum.

10 Jahre E-Mobil Diskussion

In den beiden Podiumsdiskussionen “Mobilität im Wandel Gemeinsam Chancen ergreifen” und “Innovation & Klimaschutz – Baden-Württemberg unter Strom” wurden die bisherigen Aktivitäten der emobil bw, die aktuellen Entwicklungen und die zukünftigen Trends diskutiert.

Trotz Fehlern weiterfahren

Wie fahrerlose Shuttle-Fahrzeuge sicher von A nach B kommen:

Projekt 3F stellt Ergebnisse für automatisiertes Fahren im Niedergeschwindigkeitsbereich vor.

  • Auf Kurs: Fahrzeug kann Fahrt trotz Abweichungen auf der vorgegebenen Strecke und technischen Ausfällen im System fortsetzen
  • An Bord: Transport von Personen und Gütern auf Teststrecken in Renningen und Aachen erprobt
  • Im Team: Sechs Partner an dem öffentlich geförderten Projekt beteiligt

(Fotograf: Martin Stollberg)

Renningen – Besucher von der Straßenbahnhaltestelle zum Messegelände befördern, den öffentlichen Nahverkehr ergänzen, Container mit Paketen im Logistikzentrum transportieren: All das sind mögliche Einsatzgebiete für fahrerlose Shuttle-Fahrzeuge. Voraussetzung ist, dass sie sicher von A nach B kommen – im doppelten Wortsinn: gefahrlos und zuverlässig. Hier hat das Projekt 3F „Fahrerlose und fehlertolerante Fahrzeuge im Niedriggeschwindig-keitsbereich“ angesetzt und den Fokus auf Ausfallsicherheit gelegt. „Ziel war, Lösungen zu erarbeiten, damit automatisierte Shuttle-Fahrzeuge sicher unterwegs sind, auch wenn es zu einer technischen Störung kommt oder plötzlich Hindernisse auftauchen“, sagt Steffen Knoop, Projektleiter in der Forschung und Vorausentwicklung der Robert Bosch GmbH.

Konkret ging es darum, dass im Falle eines Fehlers das System nicht komplett ausfällt, sondern das Fahrzeug weiterfahren kann. An dem vom Bundeswirtschaftsministerium mit 4,3 Millionen Euro geförderten Projekt waren neben Bosch als Konsortialführer drei weitere Unternehmen, eine Hochschule und eine Forschungseinrichtung beteiligt: die StreetScooter GmbH, RA Consulting GmbH, das FZI Forschungszentrum Informatik, die Finepower GmbH und die RWTH Aachen.

Doppelt hält besser: Redundante Energieversorgung und Sensorik
„Fahrerlose Shuttle-Busse müssen andere Voraussetzungen erfüllen als beispielsweise hochautomatisierte Pkw“, erläutert Bosch-Projektkoordinator Thomas Schamm. Shuttle-Fahrzeuge können nur dann ohne (Sicherheits-)
Fahrer zum Einsatz kommen, wenn sie selbstständig ihr System überwachen – also Diagnoseaufgaben durchführen – und erkannte technische Störungen bewältigen und weiterfahren können. Zugleich müssen sie bei kritischen Fehlern das System in einen sicheren Zustand überführen und beispielsweise stoppen. Wie die Anforderungen im Einzelnen aussehen, wie die Systeme davon ausgehend ausgelegt werden müssen und wie das Zusammenspiel der Einzelkomponenten optimiert werden kann, daran hat das Projekt 3F gearbeitet.

(Fotograf: Martin Stollberg)

Ein Lösungsansatz: Redundanz, also das Vorhandensein sicherheitsrelevanter Funktionen in doppelter Ausführung. So haben die Forscher beispielsweise redundante Systeme zur Stromversorgung entwickelt, damit Elektroantrieb und Bordnetz zuverlässig abgesichert sind und die Sensorik auf die Bauform der Fahrzeuge abgestimmt und verfeinert. Um Hindernisse zuverlässig erkennen zu können, wurden mehrere Lidar- und Radarsensoren an unterschiedlichen Fahrzeugstellen positioniert. Das ermöglicht, das Umfeld aus verschiedenen Positionen zu beobachten, eine 360-Grad-Rundumsicht zu erreichen, tote Winkel zu vermeiden und so gewissermaßen ein 3D Schutzfeld zu erzeugen. Nicht nur Hindernisse auf der Straße wie Schranken werden so erkannt, sondern auch herabhängende Äste.

Erkennen, einordnen, Fahrverhalten anpassen
Ein weiterer Lösungsansatz: Fehlertoleranz, also die zumindest stückweise Kompensation eines Teilsystemausfalls durch andere Funktionen. Das funktioniert ähnlich wie bei Menschen: Wenn in einem geschlossenen Raum plötzlich das Licht ausgeht, tasten sie sich langsam weiter statt in Starre zu verfallen. Vergleichbar verhält sich das Shuttle-Fahrzeug: Ist es in einem Teilbereich blind, weil Blätter vor dem Sensor kleben oder ein großes Objekt wie ein Müllcontainer die Sicht in eine Richtung komplett versperrt, verlangsamt es seine Fahrt oder spart die nicht mehr erkennbaren Bereiche auf der Route aus.

Zudem hat das Projekt daran gearbeitet, dass Shuttle-Busse im Rahmen ihrer festgelegten Strecke auch auf Abweichungen im Umfeld reagieren. Die Fahrzeuge sollen langsamer werden, wenn sich bewegliche Objekte nähern oder unbekannte Gegenstände im Zweifel großzügig umfahren. Bei wiederkehrenden Wegmarken wie Laternen wiederum setzen sie die Fahrt in unverminderter Geschwindigkeit fort. Ist Gefahr im Verzug, verordnet sich das Shuttle sicherheitshalber einen Stopp. Das Ziel: Das Fahrzeug passt sein Fahrverhalten in Echtzeit den Gegebenheiten an, setzt aber seinen Weg nach Möglichkeit auch bei Störungen im System oder trotz Hindernissen auf der Strecke selbsttätig fort.

Telemetrie hoch drei, Anwendung hoch zwei
Daten über die aktuelle Fahrt und den technischen Zustand können aus dem Fahrzeug heraus und an das Fahrzeug zurück übertragen werden. Dabei gehen Informationen hinsichtlich drei Funktionen hin und her: Diagnose, Überwachung, Steuerung. Telemetrie, also Übertragung von Messwerten, hoch drei sozusagen, und deshalb: Teletrimetrie. Auf der Basis kann künftig per Leitstelle ein ganzer Fuhrpark an automatisierten Shuttle-Bussen aus der Ferne kontrolliert, bei Bedarf repariert oder gesteuert werden, um beispielsweise Türen zu öffnen. So lassen sich die Fahrzeuge unterstützen, falls sie in Sachen Fehlererkennung und Fehlerkompensation doch einmal an ihre Grenzen kommen oder auch ganz planmäßig eine Wartung benötigen.

(Fotograf: Martin Stollberg)

Die im Projekt erarbeiteten Lösungen lassen sich nicht nur in fahrerlosen Shuttle-Bussen einsetzen, sondern ermöglichen auch die robuste Unterstützung von Logistikprozessen. Es wurde ein Assistenzsystem im Zusammenspiel zwischen Fahrer und Fahrzeug entwickelt, welches eine hochgenaue Positionierung von Wechselbrückenhubwagen – Spezialfahrzeuge zum Versetzen von Containern in Logistikzentren – ermöglicht. Ziel war, die Fahrzeuge zentimetergenau unter Containerbrücken zu bewegen, um so die Transportbehälter schnell aufzunehmen. Dazu sind eine genaue Lokalisierung und eine Art automatisiertes Einparken unter der Brücke notwendig. In der Praxis ermöglicht dieses automatisierte Manöver ein fehlerfreies Aufnehmen und Positionieren der Container.

Erprobt wurden die Entwicklungen auf mehreren Testrecken: Mit zwei Shuttle-Bussen auf dem Bosch-Forschungscampus in Renningen wurde die Beförderung von Personen auf einem Gelände getestet, auf dem auch Fußgänger unterwegs sind. Auf einem Innovationspark bei Aachen sowie im Umfeld eines Paketzentrums der Deutschen Post/DHL wurde mit einem Logistikfahrzeug das Zusammenspiel von Fahrer und automatisiertem Fahrzeug untersucht.

Weitere Informationen im Internet unter: www.3f-projekt.de

Link zum Video: https://youtu.be/K8QbiSR347Q

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Orignalartikel:
Caroline Schulke
Quelle: BoschPresse

Aktuelle News von unserem Kooperationspartner LiangDao

Seit 2019 kooperiert RA Consulting GmbH (RAC) im Bereich der Forschung für Hochautomatisierten Fahrfunktionen (HAF) und Autonomen Fahren (AD) mit der LiangDao GmbH München. In 2020 veröffentlicht RAC eine OpenSCENARIO 1.0 API als Open Source Software in Kooperation mit dem ASAM e.V.

Source:

http://global.chinadaily.com.cn/a/202009/12/WS5f5c264ea310f55b25a821d0.html

On-Board Diagnostics Symposium – Americas

Das Symposium behandelte dieses Jahr Themen zur OBD für PKW sowie leichte und schwere Nutzfahrzeuge, aber auch für Offroad Fahrzeuge und Motorräder. Dabei konnten wir als Aussteller wieder unser Fachwissen unter Beweis stellen. Die jährliche Veranstaltung bietet uns die Möglichkeit, in persönlichen Kontakt mit vielen Nutzern aus allen Bereichen (OEM, Zulieferer und Behörden) unserer Software DiagRA D und Silver Scan-Tool zu kommen. Zudem bot uns das Symposium die Möglichkeit neue Kunden zu treffen und zwar genau die Personen, die sich mit der OBD-Konformität ihrer Fahrzeuge beschäftigen müssen oder diejenigen, die im Auftrag der OEM an der OBD-Zertifizierung mitarbeiten.

Wir bedanken uns bei Allen für die freundlichen und interessanten Gespräche und Anregungen.

Testing Expo 2019

Auch dieses Jahr waren wir wieder gemeinsam mit unseren Partnern Intrepid Control Systems und emotive auf der Testing Expo in Stuttgart vertreten. Wir bedanken uns bei allen Interessenten, Kunden, Partnern und (Geschäfts-) Freunden für den spannenden und interessanten Austausch und freuen uns bereits auf die Testing Expo 2020.

ASAM plant Kooperation mit CATARC

Die Standardisierungsorganisation ASAM e.V. und das chinesische Staatsunternehmen CATARChaben eine Absichtserklärung zur strategischen Kooperation mit dem Ziel der Förderung und Verbreitung von ASAM Standardisierung auf dem chinesischen Markt unterzeichnet.

Höhenkirchen, – 10. Juli 2019 –  ASAM (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) und CATARC (China Automotive Technology and Research Center) wollen in der Zukunft auf dem chinesischen Markt zusammenarbeiten. Hierzu haben sie am 17. Mai, 2019 in Tianjing, China, eine Absichtserklärung unterzeichnet, die eine strategische Kooperation zur Förderung und Verbreitung von ASAM Standardisierung in der chinesischen Automobilindustrie vorsieht.

Es wurde vereinbart, dass ASAM seine Aktivitäten auf den chinesischen Markt ausweitet. Hierzu möchte ASAM Standardisierung inder lokalen Automobil-Industrie fördern, indem es einen Standardisierungs-prozess lokal aufsetzt und Standards für die effizientere Gestaltung derFahrzeugentwicklungspro- zesse und Arbeitsabläufe einführt.

CATARC wird mit ASAM im Bereich der Jihu Zheng, CEO vonCATARC Automotive Data Center (links)und Armin Rupalla, Vorstandsmitglied ASAM e.V. (rechts) nach der Unterzeichnung der Absichtserklärung. (Quelle: CATARC)
Standardisierung und Implementierung dieser Ziele  zusammenarbeiten. Zusätzlich werden Sie bei der Akquise und Eingliederung chinesischer Mitglieder behilflich sein. Als staatliches Unternehmen, bietet CATARC darüber hinaus die Möglichkeit, ASAM bei administrativen Angelegenheiten zu unterstützen.

Für die Zusammenarbeit, haben sich ASAM und CATARC entschieden, eine Arbeitsgruppe mit dem Namen “C-ASAM” zu gründen. Diese Arbeitsgruppe soll ASAM auf dem chinesischen Markt repräsentieren und wird für die Umsetzung der Vision und des Entwicklungsplans, wie sie in der Erklärung definiert sind, zu sorgen. C-ASAM wird ASAM-relevante Forschungsaktivitäten durchführen, Demonstrationen und Trainings für lokale Firmen anbieten und ASAM Standards vermarkten.

Armin Rupalla, Vorstandsmitglied im ASAM e.V., erklärt: „Diese Kooperation bringt ASAM in seiner Internationalisierung einen großen Schritt weiter. Sie ermöglicht uns, die Standards weiter zu verbreiten und durch neue Mitglieder die Kompetenzen im ASAM zu erweitern. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit.“

Hr. Shuai Zaho, Repräsentant von CATARC Automotive Data Center, erläutert: “Das Ziel von CATARC ist es, Innovationen und Effizienz in China zu fördern. Wir sind überzeugt, dass ASAM und insbesondere die ASAM Standards der chinesischen Automobilindustrie dabei helfen werden, die Effizienz von Prozessen zu steigern. Zusätzlich wird unseren Firmen ermöglicht, global zu agieren und mit Partnerunternehmen weltweit zusammenzuarbeiten. Wir freuen uns, ASAM und zukünftigen ASAM Mitgliedern diesbezüglich unser Dienste anzubieten.“

Der finale Vertragsabschluss zur Gründung von C-ASAM soll noch dieses Jahr erfolgen.

Quelle: Asam

ASAM und CATARC starten gemeinsame Initiative für ASAM-Standardisierung in China

The standardization organization ASAM e.V. and the Chinese state-owned company CATARC Automotive Data Center jointly launch an initiative to promote the use of ASAM standards in the Chinese automotive industry and to support the development of new ASAM standards as well as the further development of existing ASAM standards according to Chinese requirements. To achieve these goals, a joint organization “C-ASAM” was founded.

Hoehenkirchen, – October 10, 2019 – In a ceremony held on September 27, 2019, ASAM e.V. (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) and CATARC Automotive Data Center founded a joint organization to establish ASAM in China. The newly formed working group “C-ASAM” has the task to promote interest in ASAM and its standards within the local automotive industry, to accompany local companies in the use of ASAM standards, to hold training on ASAM standards and to drive the acquisition and integration of Chinese ASAM members. An important goal of C-ASAM is to establish and implement local standardization activities and thus further expand the international acceptance of ASAM standards.

With the foundation of C-ASAM, ASAM is expanding its global footprint to one of the most important automotive markets. After Europe, Japan and the US, ASAM expects a strong membership growth in China within the next few years and a prosperous standardization community.

First activities of C-ASAM in regards to the ASAM OpenX standards in the domain “Simulation” are already in planning. Due to the great amount of new membership requests from China, driven by the cooperation with CATARC, ASAM anticipates a number of standardization impulses from China in the next years.

Dr. Klaus Estenfeld, Managing Director of ASAM e.V., welcomes the joint project: “In recent years, ASAM and CATARC have established a very good and stable relationship. This is based in particular on our common interest in new technologies, such as ADAS and AV, and their successful implementation via the usage of standards. We are convinced that the automotive industry worldwide must work together on these issues and are therefore pleased to have found CATARC as a perfect partner for the dissemination of ASAM standards in China”.

Jihu Zheng, General Manager of CATARC Automotive Data Center, also sees the cooperation as positive: “The goal of CATARC ADC is to promote cooperation between the Chinese and the international automotive industry.  Standardization is the key to do this. Since ASAM offers some of the leading standards for validating autonomous driving functions, we consider the cooperation with ASAM to be very important in order to bring in the interests of the Chinese automotive industry. We will support local companies in using the ASAM standards effectively and in incorporating their local requirements”.

About ASAM e.V.

ASAM e.V. (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) is actively promoting standardization within the Automotive Industry. Together with its more than 270 member organizations worldwide, the association develops standards that define protocols, interfaces and data models for tools used for the development and testing of electronic control units (ECUs) and for the validation of the total vehicle. Currently, ASAM represents 30 standards that are applied in the automotive industry worldwide with the purpose to enable easy integration of tools into existing value chains and to enable a seamless data exchange.  (www.asam.net)

About CATARC Automotive Data Center

China Automotive Technology and Research Center Co., Ltd. (CATARC) is a central government-level enterprise belonging to the State-owned Assets Supervision and Administration Commission of the State Council and a comprehensive science and technology corporate group with extensive influence in the automotive industry home and abroad. As one of the most important organizations of CATARC, the Automotive Data Center (ADC) actively promotes the integration of information technologies and industry, provides integrated solutions for the automotive industry to grow sustainably, and establishes a multi-dimensional business framework on the basis of big data, large platforms and huge computation. With one-stop solutions to help the industry and companies to grow, ADC aims to be a national data center for the automotive industry. (www.catarc.ac.cn/ac_en)

Quelle: www.asam.net